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In Deutschland fehlen eine halbe Million Unternehmer

Genaue Zahlen kennt niemand, aber die geschätzte Größen­ord­nung lässt aufhorchen: In bis zu 700.000 deutschen Familien­unternehmen steht in den nächsten zehn Jahren ein Generations­wechsel an.

Die westdeutsche Gründergeneration der Nachkriegszeit ist in die Jahre gekommen. Jeder vierte der rund 2,9 Millionen Selbst­ständigen ist älter als 55 Jahre und wird sich daher in absehbarer Zeit zur Ruhe setzen. In den neuen Bundesländern, wo die meisten Existenzgründungen nach der deutschen Einheit erfolgten, ist die Alterspyramide günstiger besetzt. Dort ist nur jeder sechste Unter­nehmer älter als 55.

Wie groß die Probleme sind, zeigt eine Unter­suchung des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung. Von 1995 bis 2000 stand der Wechsel bei rund 300.000 Betrieben an. Es fand sich aber nur bei 220.000 Firmen ein Familienangehöriger oder Externer zur Übernahme. Die Forscher befürchten, dass auch künftig bei jedem vierten Unter­nehmer die Suche nach einem Nachfolger erfolglos bleibt. Insgesamt gibt es in Deutschland gut 36,6 Millionen Erwerbstätige, darunter 3,6 Millionen Selbstständige. Damit ist jeder Zehnte sein eigener Chef. Um auf den internationalen Durchschnitt zu kommen, müssten 550.000 Frauen und Männer ein Unternehmen gründen.

Warum Schadenseratz in Amerika so hoch ist

Sieben Jahre lang war der Journalist Terry Anderson im Libanon als Geisel gefangen. Ein Washingtoner Richter sprach ihm dafür 341 Mil­lionen Dollar Schadensersatz zu. Die umgerechnet 405 Mi­l­lionen Euro sind die höchste Summe, die ein Gericht bislang für eine Einzelperson festlegte.

Eine Filmgesellschaft, die einer Schauspielerin ihre Filmrolle wegen Schwangerschaft kündigte, wurde zur Zahlung von 9 Millionen Dollar verurteilt – weit mehr als die eigentliche Gage. Für Aufsehen sorgen auch immer wieder die Gerichtsent­scheidungen zu Gunsten von Rauchern. Obwohl jeder vernünftige Mensch um die Gefahren des Rauchens weiß und auf jeder Packung vor den möglichen Folgen gewarnt wird, gewinnen Raucher in den USA häufig ihren Prozess gegen Zigarettenfirmen.

Mitunter kommt es auch zu Urteilen, die für unser Rechts­verständnis kurios anmuten. Wer sich heißen Kaffee auf die Beine schüttet oder so dumm ist, seinen Hund in der Mikrowelle zu trocknen, käme bei uns kaum auf die Idee, den Hersteller zu verklagen. In den USA sind seine Aussichten nicht schlecht.

Modellbau – Konzentration ist gefordert

Ohne eine gewissen Konzentrationsfähigkeit geht im Modellbau so gut wie gar nichts. Dies sollte sich jeder vor Augen halten, der beabsichtigt, sich mit diesem faszinierenden Hobby zu beschäftigen. Allerdings ist sprichwörtlich gesehen Polen noch lange nicht verloren, wenn man der Meinung ist, einfach zu fahrig und nervös zu sein, um annehmbare Ergebnisse im Modellbau erzielen zu können. Ein bestimmtes Maß an Übung und Training ist allerdings von Nöten, weshalb man stets mit leichten Bausätzen beginnen sollte. Die schwierigeren Teile können immer noch in Zukunft angegangen werden, wenn genügend Erfahrungen gesammelt wurden.

Vom faulen Ur-Huhn zur Hochleistungshenne

Das Hühnerei gehört zu den wertvollsten Lebens­mitteln. Es enthält rund 7 Gramm Eiweiß, 6 Gramm Fett, Vitami­ne und Mineral­stoffe wie Kalium, Eisen und Phosphor. Dazu die Spurenele­men­te Fluor, Jod, Kupfer und Mangan.

Leider kommt das Ei von Zeit zu Zeit auch ins Gerede. Weil die Hühner verseuchtes Futter gepickt haben, wegen der möglichen Salmonellen oder wegen des Cholesterins im Eigelb. Doch das hat nur vorübergehend Einfluss auf den Verbrauch. Im Schnitt verzehrt jeder Bundesbürger 220 Eier im Jahr – gekocht, gebraten oder in Kuchen, Saucen, Süßspeisen und Getränken.

Das bedeutet 18 Milliarden Eier im Jahr. Um diesen gigantischen Bedarf zu befriedigen, müssen die Hennen Höchstleistungen bringen. Aus dem eierfaulen Ur-Huhn, das einen einzigen Lege­erfolg im Monat begackerte, sind Akkord-Hühner geworden, die bis zu 25 Eier im Monat produzieren. Das sind 300 Arbeitstage im Jahr – hundert mehr als der Abnehmer der Eier zu leisten hat.

Ebooks und Business

Unter dem Begriff E-Business wird grundsätzlich der elektronische Handel, also das Verkaufen und Kaufen im Internet, verstanden. Diese Businessform nimmt inzwischen einen nicht zu unterschätzenden Teil innerhalb der gesamten Wirtschaft ein. Die unterschiedlichsten Artikel werden dabei mittlerweile online gehandelt. Beschränkte sich das Angebot vor nicht allzu langer Zeit noch auf bestimmte Produkte, findet sich heute so ziemlich alles im Internethandel wieder, was auch in normalen Ladengeschäften verkauft wird. Eine Ausnahme stellt unter anderem der Bereich der digitalen Bücher dar. Wer ebooks verkaufen möchte, muss lediglich die Möglichkeit für einen Download für seine Kunden zur Verfügung stellen, um ins Geschäft zu kommen. Die Vorteile, welche ebooks zu bieten haben, beschränken sich nicht nur auf die Tatsache der Platzersparnis, sondern schlagen sich auch in der schnellen Verfügbarkeit nieder, die hier gewährleistet wird. Wer auf der Suche nach bestimmten Informationen in komprimierter Form ist, wird früher oder später mit Sicherheit bei den ebooks landen.

Kein Tag ohne Modellbau

Hat man sich erst einmal für den Modellbau als Hobby entschieden, vergeht in der Regel nicht ein Tag, ohne dass an den kleinen Modellen gewerkelt wird. Fest ins alltägliche Leben integriert werden Flugzeuge, Helikopter, Schiffe und natürlich auch ferngesteuerte Autos bis hin zur Vollendung erarbeitet. Nichts bringt einem Modellbauer soviel Vergnügen, wie einen neuen Bausatz in der Hand zu haben und endlich mit der Fertigung beginnen zu können. Viele Menschen müssen jedoch gerade in der heutigen Zeit auch aufs Geld schauen. Dies natürlich nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Freizeitbeschäftigung. Daher sollte sich jeder in einem Modellbau Shop umschauen, denn dort finden sich immer preisgünstige Angebote, die eine Pause zwischen dem Bau zweier Modelle nicht erforderlich machen.

Die DVD – sichere Aufbewahrung ist notwendig

So gut wie jeder der mit großen Datenmengen zu tun hat, setzt immer wieder auch CDs oder DVDs ein, um eine Sicherung vorzunehmen. Allerdings kann es fatale Folgen haben, wenn wichtige Daten von der Festplatte lediglich einmal auf DVD gebrannt werden und man davon ausgeht, sich in absoluter Sicherheit wiegen zu können. Dies ist nicht der Fall. Auch eine DVD kann durch unsachgemäße Aufbewahrung Schaden nehmen. Kratzer und Schmutzpartikel sind keine Seltenheit, weshalb immer darauf geachtet werden muss, DVD Boxen zu nutzen. Selbstverständlich sollte es zudem sein, die kleinen Scheiben niemals direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen.

Energie einsparen ohne Einbußen an Komfort

Schätzen Sie mal, wieviele Dinge Sie angeschafft haben, damit sie Ihnen die Hausarbeit erleichtern, damit Sie sich pflegen können, damit Sie unterhalten werden und sich selbst fernmündlich oder  virtuell unterhalten können.

“Mehr als ein Dutzend bestimmt nicht”, werden Sie sagen. Weit gefehlt. Es werden ein paar mehr sein. Machen Sie die Probe aufs Exempel mit der Checkliste. Sie enthält nur häufiger vorkommende Geräte und ist – zugegeben – nicht vollständig.

Unterhaltungselektronik:
Radio, Fernseher, Satellitenempfänger, Decoder für Pay-TV, Video­recorder, DVD-Player, Verstärker, Tuner, Plattenspieler, CD-Player, Minidisc-, Kassetten- und Tonbandgerät, Photo- und Filmapparat, Videokamera, Blitzgerät, Dia- und  Film­projektor

Kommunikation:
PC, Laptop, Computertastatur, Bildschirm, Flachbildschirm, Scan­ner, Drucker, Modem, Kopierer, Aktenvernichter, Diktiergerät, Taschenrechner, Schreibmaschine, Telefon, Fax, Anrufbeantworter

Küche:
Herd, Backofen, Mikrowelle, Geschirrspüler, Kühl- und Gefriergerät, Toaster, Kaffeemaschine, Mixer, Knetmaschine, Fleischwolf, Saft­presse, Brotbackmaschine, Schneidemaschine, elektrischer Büchsen­öffner, elektrisches Messer

Bad:
Haartrockner, Elektrozahnbürste, Rasierapparat, Digitalthermo­meter, elektrische Waage, Haarentferer,  Blutdruckmesser

Das Empfehlungs Marketing, der Trend mit Zukunft!

Empfehlungsmarketing etwas kritisch betrachtet

Empfehlungsmarketing nutzt als Vertriebsmethode, was im täglichen Leben unter Bekannten eine anerkannte, bewährte, vertrauensvolle und damit wertvolle Informationsquelle für Entscheidungen darstellt, nämlich die “uneigennützige” Empfehlung für Produkte, Dienstleistungen oder Personen.

Mein(e) Freund(in) hat ja nichts davon, wenn er/sie mir den Arzt, den Fernseher, die Werkstatt, das nette Ferienhotel, …. empfiehlt. Im Gegenteil, er/sie tut mir etwas Gutes damit – das ehrt ihn/sie!

Beim Empfehlungsmarketing selbst geht es aber – im Unterschied zur “uneigennützigen” Empfehlung – darum, Geld zu verdienen und sich die Vertrauensschiene dafür zunutze zu machen. Ein Bekannter/Vertrauender fragt nicht soviel, schenkt mir sein Vertrauen – und kauft/entscheidet.

Kritisch betrachtet heißt das: Empfehlungsmarketing an sich ist eine echt sehr effiziente Marketingstrategie.

Wettbewerber – also die Firmen selbst – haben immer den Nachteil, dass sie halt nicht so vertrauenswürdig sind. Unter Freunden dagegen tritt das Produkt und/oder der Preis etwas in den Hintergrund, da zählen meist andere Werte viel mehr.

Ordnung in die Finanzen bringen

Nicht selten häufen sich die Gläubiger, denen Kreditnehmer größere oder kleinere Beträge schulden. Oft entsteht dadurch ein heilloses Tohuwabohu, das sich nur dadurch noch bereinigen lässt, dass eine entsprechende Umschuldung vorgenommen wird. Wer lediglich noch an einen einzigen Gläubiger zahlen muss, läuft nicht Gefahr, den Überblick zu verlieren und kann auch das Ende des Schuldenberges besser absehen. Nicht zuletzt ist es eine zu erwartende Zinsersparnis, die einen Kredit zur Umschuldung so interessant macht. Schnell ist es passiert, dass zu oft und zu viel in den verschiedenen Versandhäusern eingekauft wurde und am Ende die Kosten einfach zu hoch geworden sind. Auch diese Verpflichtungen lassen sich ohne weiteres durch einen zinsgünstigeren Kredit ablösen.